Kreativität –

Kreativität

Kreativität (Kunst) besteht in einem Überschreiten des Rationalen und des Vernünftigen.

„Überschreiten“ des Vernünftigen und Rationalen heißt nicht: Missachtung der Ratio und der Vernunft, sondern eben: Zur Kenntnis nehmen, durchdringen und dann überschreiten!

Deshalb haben auch alle wirklichen Kreativen, wir nennen sie meistens „Künstler“, etwas Interessantes zu ihrer Arbeit zu sagen. Zu sagen! In Worten und Sätzen mit Gehalt! Das bloße Blubbern „überschreitend“!


 

Eine Melodie (Musik)

Was ist eigentlich eine Melodie? –
frage ich mich.

„Eine Melodie (von griech.  melos = Lied und odé = Gesang) ist in der Musik eine charakteristisch geordnete Folge von Tönen.“ Weiß WIKIPEDIA. Und weiß auch noch viel, viel mehr über Melodik, Melodielehre und und und … .

Aber was ist das selbst, diese Melodie, die uns emotional so sehr ergreifen und in die eine oder die andere Richtung zu ziehen versuchen kann. Die uns verzaubern oder anwidern kann. Was ist das?

Was ich zu wissen glaube, ist:

  • Wir können uns eine Melodie merken (besser merken jedenfalls als nur einzelne Töne …)
  • Wir können eine Melodie wiedererkennen
  • Eine Melodie kann uns emotional mächtig bewegen
  • Eine Melodie kann uns einen Ohrwurm machen
  • Eine Melodie erscheint uns als „Etwas“, als Einheit, als Sinnganzes, als Sein, – oder wie und was auch immer (… diese klaren Formulierungen verdeutlichen mein rätseln …)

Auf unbestimmte Weise erscheint mir eine Melodie verwandt zu sein mit einer Geschichte. Auch da gibt es sinnhafte Verbindungen; man beginnt bei einem Anfang und gelangt irgendwann (meistens) zu einem Ende. Aber eine Melodie ist eben keine Geschichte!

Was ist das – eine Melodie?

 

Ewiges

Das Sterbliche und das Unsterbliche

Wir sind als Menschen nicht auf der Welt, um das Sterbliche zu leben. Das tun wir sowieso; zwangsläufig, solange wir leben!

Wir sind als Menschen auf der Welt, um das Unsterbliche zu leben; am Unsterblichen teilzuhaben und das Unsterbliche zu verwirklichen. Zum Unsterblichen zähle ich dabei u.a. die Musik, die Wissenschaften, manche Künste, die Philosophie, die gute Sprache.

Könnte man das Unsterbliche nicht auch das Göttliche nennen? Oder gibt es auch ein Unsterbliches, das nicht göttlich ist?

 

Musik

Musik ist nicht „natürlich“!

Musik ist alles Andere als natürlich. In der Natur gibt es keine Musik, soviel ich weiß. Zwar Laute, auch sehr schön anzuhörende Laute, aber keine Musik. Mit Musik meine ich hier eine Folge von Tönen oder Harmonien und ev. auch Rhythmen, die zusammen ein „Sinn-Ganzes“ ergeben: Einen Sinn, einen Ausdruck, eine Geschichte erzählt mittels der Kraft der Musik, die so machtvoll wie kaum etwas Anderes unsere Seelen oder Empfindungen ergreifen und uns in die ganze Bandbreite von wild und mutig bis ganz ruhig und besonnen einstimmen kann.

Musik ist nicht natürlich. Musik ist geradezu göttlich. Und wir Menschen dürfen zum Trost unseres Daseins einen kleinen Anteil der Musik des Kosmos miterleben und mitgestalten.

(Mir ist ganz bang, von der „Musik des Kosmos“ zu reden. Und: Nein, ich bin kein religiöser Esoteriker! Dieser Sprachgebrauch lehnt sich eher an manch alte Griechen und Joachim-Ernst Berendt an.)

My Quest

The Impossible Dream

To dream the impossible dream
To fight the unbeatable foe
To bear with unbearable sorrow
To run where the brave dare not go
To right the unrightable wrong
To be better far than you are
To try when your arms are too weary
To reach the unreachable star
This is my quest, to follow that star
No matter how hopeless, no matter how far
To be willing to give when there’s no more to give
To be willing to die so that honor and justice may live
And I know if I’ll only be true to this glorious quest
That my heart will lie peaceful and calm when I’m laid to my rest
And the world will be better for this
That one man, scorned and covered with scars,
Still strove with his last ounce of courage
To reach the unreachable star.


 

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